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Andacht

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Nun strahlt er wieder in Kirche und Häuser, der schöne Herrnhuter Stern, der uns an den Stern von Bethlehem erinnert. Ebenso leuchten die Kerzen wieder am Adventskranz. Ein deutliches Zeichen, wir sind im Advent, der geheimnisvollen und erwartungsvollen Zeit vor Weihnachten.

Weihnachten - Jesus ist geboren. Zuerst erfahren es die Hirten und danach die Weisen aus dem Morgenland. Im Evangelium von Matthäus steht geschrieben: „Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut“. Dieses ist der Monatsspruch, der uns im Dezember begleitet. Auch für uns oder besser gesagt gerade für uns ist Jesus auf die Welt gekommen. Lassen wir uns doch auch vom Stern zu ihm hin leiten.

Jesus wartet darauf, dass wir uns von ihm begleiten lassen in dieser frohen Zeit im Advent. Die Lieder „Macht hoch die Tür“, „Tochter Zion, freue dich“ und auch „Stern über Bethlehem“ aus dem Jahre 1964 zeigen, dass wir den Advent mit Freude begehen sollen und Jesus in uns empfangen dürfen. Er möchte uns Friede, Leben und Hoffnung in unsere Tage bringen.

Wichtig ist jedoch, dass wir den Weg zu Jesus finden, der berichtet und vorlebt, was Gott von uns erwartet. Leider können wir diese Erwartungen aus den verschiedensten Gründen nicht immer erfüllen. Steile Pfade und Hindernisse erschweren unseren Weg. Gerade in schwierigen Zeiten ist er für uns da, will uns trösten und ermutigen, auch wenn für uns vieles noch so hoffnungslos erscheint. Diese Botschaft gilt für alle Menschen, wie es in den folgenden Strophen des Liedes von Hans Zoller besungen wird:


Stern über Bethlehem, wir sind am Ziel,
denn dieser arme Stall bringt doch so viel!
Du hast uns hergeführt, wir danken dir.
Stern über Bethlehem, wir bleiben hier!

Stern über Bethlehem, kehrn wir zurück.
Steht doch dein heller Schein in unserm Blick,
und was uns froh gemacht, teilen wir aus.
Stern über Bethlehem, schein auch zu Haus.


Im Namen der Redaktion wünsche ich Ihnen einen besinnlichen Advent, eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gutes und friedvolles Jahr 2019.

Johannes Hahn